Dumm und betrunken soll sie sein

Ganz so pauschal lässt es sich natürlich nicht behaupten, aber eine Studie zeigt, dass Männer eher zu Frauen tendieren, die etwas zu tief ins Glas geschaut haben und deren Intelligenz zu wünschen übrig lässt.

Frau auf PartyOft begegnet einem das Bild der hübsch anzusehenden Frau, die etwas zu mädchenhaft am Arm ihres Freundes hängt und unbeholfen kichert, wenn er über die neusten wirtschaftlichen Veränderungen im Unternehmen spricht. Sie scheint nicht zu verstehen, wovon er eigentlich redet und versucht dies mit ihrem Kichern zu vertuschen. Und er, er stört sich nicht daran.

"Unverständlich!" Würden die meisten nun denken, denn auf Dauer kann dies ja nicht gut gehen, schließlich brauche man etwas niveauvollen Gesprächsinhalt, wenn man sich mit seinem Partner unterhalten möchte. Und doch spricht dieses Bild von einer anderen Realität. Wie kann das sein?

Forscher der Universität von Texas haben eine Studie zu dem Thema gemacht, wie attraktiv Frauen wahrgenommen werden, wenn diese weder nüchtern noch besonders schlau sind. Das Ergebnis: Männer stehen scheinbar auf beschwipste Dummchen.

Wenn das so einfach wäre - zu der Studie gehörte natürlich etwas mehr. Die Teilnehmer mussten Fotos bewerten, auf denen unterschiedliche Damen abgebildet waren. Frauen, die als etwas verwirrt und leicht zu haben eingestuft wurden, wurden als attraktiver angesehen als die übrigen. Das Interessante dabei ist, dass die Körpergröße und das Gewicht darauf keinen Einfluss hatten und lediglich die Einschätzung der Verführbarkeit ausschlaggebend war.

Ein weiterer Punkt der Studie war: Die Männer, die die alkoholisierten Frauen als attraktiv einstuften, konnten sich mit diesen lediglich Sex vorstellen, aber keine ernsthafte Beziehung. Bloß die Männer, die eine gewisse Kälte und einen Mangel an Empathie aufwiesen, konnten sich vorstellen, ihr Leben mit einer der ausgewählten Damen zu verbringen.

Wer demnach einen One-Night-Stand sucht, der sollte sich vielleicht wirklich etwas mehr Alkohol zu Gemüte führen und sich dümmer stellen, als frau eigentlich ist. Zum Glück ist dies aber keine allgemeine Regel, denn wer eine langfristige, niveauvolle Partnerschaft sucht, der kann auf diese Täuschungsmanöver verzichten und so sein, wie er ist. Schließlich werdenfür eine gemeinsame Zukunft Frauen bevorzugt, die wissen, was sie wollen und auch etwas auf dem Kasten haben.

Quelle: Alexandra Rauschgold /PARSHIPParship.de-das Original

Was finden Männer an Frauen attraktiv?

Männer gelten häufig als oberflächlich. Ein wenig nackte Haut, pralle Rundungen sowie eine heitere Natur – und Mann ist gänzlich zufrieden. Was ist dran an diesem Klischee? Wir haben auf der Straße nachgefragt und sind zu interessanten Ergebnissen gekommen.

Frau auf Rosen gebettetDie vielleicht erstaunlichste Erkenntnis vorweg: Viele Männer geraten geradezu ins Schwärmen, wenn sie danach gefragt werden, was sie an Frauen attraktiv finden, und können gar nicht mehr aufhören zu erzählen. Von wegen das "schweigende Geschlecht"! Stefan (36) eröffnete uns beispielsweise weit ausholend seine Sicht auf das komplizierte Verhältnis der Geschlechter, wonach eine attraktive Frau gerade durch ihre "intuitivere und sinnlichere Art" anziehend auf ihn wirke. Männer seien im Gegensatz hierzu verkopft und "eher rational". Natürlich sind das Verallgemeinerungen, in denen aber sicherlich mehr als nur ein Fünkchen Wahrheit liegt. Stefan schloss seine lange Rede mit der Bemerkung, dass Frauen "einfach das schönere Geschlecht" seien.

Ausführlich antwortete uns auch Alois (52), den insbesondere eigenständige, selbstbewusste Frauen anziehen. Eine Frau müsse auf jeden Fall eine "eigene Meinung haben, die sie auch durchzieht" und unbedingt "auf eigenen Füßen stehen". Ihr Selbstbewusstsein führe dann zwangsläufig zu einer positiven und attraktiven Ausstrahlung. Dies gelte sogar für ihre äußere Erscheinung, denn eine gute Figur, so erfahren wir von Alois, "kommt von innen und aus der Seele". Hochnäsigkeit und Arroganz hingegen schmälerten die Attraktivität einer Frau ungemein. Ein wahrer Romantiker!

Ein weiterer häufig genannter Attraktivitätsfaktor ist die Intelligenz einer Frau. Stephan (51) ist beispielsweise der Meinung, dass "alles andere" erst noch dazukomme. Kryptisch ergänzt er: "vieles kann man sich ja ohnehin schönreden, Intelligenz jedoch nicht". Ähnlich sieht das auch Florian (29), der, seine Freundin im Arm, noch "Freundlichkeit und Herzlichkeit" als anziehende weibliche Attribute hinzufügt und von ihr mit einem warmen Strahlen belohnt wird. Auch Mario (35), den wir auf Italienisch befragten, äußerte sich in dieser Weise. Seine Antwort: sie müsse einfach "simpatica" sein! Vero, no?

Es soll nicht verschwiegen werden, dass wir auch Männer getroffen haben, die das anfangs erwähnte Männer-Klischee erfüllen und selbstsicher zu ihren Ansichten stehen. So legt zum Beispiel Bernd (49) hauptsächlich Wert auf eine gepflegte äußere Erscheinung und findet hierbei die Zustimmung von Roger (43), der unsere Frage mit einem einzigen Wort beantwortet: "Figur!"

Nun, dieser kurze Streifzug durch die mysteriöse Welt männlichen Begehrens und maskuliner Verzückung hat ein differenziertes Bild des "starken Geschlechts" zutage gefördert. Die gängigen Klischees sind zwar nicht ganz aus der Luft gegriffen, aber frau kann sich durchaus über einige feinsinnige Reflexionen freuen.

Quelle: André Martens /PARSHIPParship.de-das Original

Ehe lässt Angst vorm Alter schwinden

Single-Sein ist nicht leicht. Nicht nur, dass mancher befürchtet für immer alleine zu bleiben, spielt noch ein zweiter Aspekt eine große Rolle bei Alleinstehenden: Einer repräsentativen GfK-Umfrage nach haben Singles nämlich mehr Angst vor dem Alter als Verheiratete und auch unverheiratete Paare sorgen sich mehr um ihren Lebensabend als die mit Trauschein.

Paar auf der WieseDie Liebe bewirkt ja sprichwörtlich Wunder. Auch setzt Sie einem, zumindest im Anfangsstadium der Verliebtheit, die "rosarote Brille auf" und macht das Leben leichter und scheinbar sorgenfreier. Dass es aber auch von enormem Vorteil sein kann, die Zweisamkeit "schwarz auf weiß" zu haben, ist seit kurzem sogar wissenschaftlich erwiesen. Einer Umfrage der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) nach, lasse der Trauschein Eheleute nämlich entspannter auf das unweigerliche Älterwerden reagieren. So zeigten die von der GfK Befragten Eheleute weder vor der viel diskutierten Altersarmut, noch vor eventuell drohernder Einsamkeit im Alter größere Ängste; bei den Unverheiraten waren es dagegen deutlich mehr.

Ehelichen oder solo spielen?

Nur 31 Prozent der Verheirateten befürchten, sich im Alter immer weniger leisten zu können und sogar am Existenszminimum leben zu müssen; bei den in "wilder Ehe" Lebenden sind es 42 Prozent. Bedenken mit ein paar Jahren mehr auf dem Buckel einsam und alleine zu enden, zeigen lediglich 29 Prozent der Eheleute, umso mehr leiden unter dieser Sorge dafür die Ledigen und getrennt Lebenden - über 43 Prozent kriegen Panik, wenn sie daran denken auch im Alter Single zu sein.

Torschlusspanik - lieber nicht!

Also heiraten auf Teufel komm raus? Natürlich nicht. Torschlusspanik zu bekommen wäre übertrieben. Denn: Wer möchte schon in einer womöglich "erzwungenen" Ehe unglücklich sein, nur um darauf hoffen zu können, niemals unter der Angst vor dem Alter zu leiden. Schließlich lebt es sich in der Regel besser als Single glücklich allein, als einsam zu zweit.

Quelle: Franziska Anders /PARSHIPParship.de-das Original

Das Lächeln einer Frau macht Männer attraktiver

Vergessen Sie Schönheitstricks und Flirtstrategien: Sichern Sie sich das Lächeln einer (!) Frau und alle anderen werden Ihnen zu Füßen liegen.

Also heiraten auf Teufel komm raus? Natürlich nicht. Torschlusspanik zu bekommen wäre übertrieben. Denn: Wer möchte schon in einer womöglich "erzwungenen" Ehe unglücklich sein, nur um darauf hoffen zu können, niemals unter der Angst vor dem Alter zu leiden. Schließlich lebt es sich in der Regel besser als Single glücklich allein, als einsam zu zweit.

Der Mensch ist ein Herdentier. Zwar bestreitet er gern und oft seine Animalität, aber Dinge wie Gruppenzwang oder Herdenverhalten lassen sich auch bei ihm nicht leugnen. Schon als Kind begehren wir des Nächsten Spielzeug und auch die Frau des besten Freundes erscheint besonders attraktiv, seit die beiden ein Paar sind.

Zufall? Denn Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. So glaubten wir zumindest bisher. Eine schottische Studie zeigt aber, dass diese Aussage ein wenig korrigiert werden muss. Schönheit liegt nämlich nicht nur im Auge eines, sondern aller Betrachter - beziehungsweise Betrachterinnen. Denn wird ein Mann von einer Frau angelächelt, so erhöht das seine Attraktivität auch in den Augen anderer Frauen.

Das ist das Fazit der Studie, die an der Universität Aberdeen von einem Forscherteam um Benedict Jones durchgeführt wurde. An dem Experiment nahmen jeweils 28 Frauen und Männer teil, die in einem ersten Schritt anhand von Porträtfotos die Attraktivität von 16 jungen Männern beurteilen sollten.

In einer weiteren Runde sollten die Studienteilnehmer die abgebildeten Männer erneut einschätzen, mit dem Unterschied, dass dem Foto diesmal eine Frau zugewandt war und es entweder anlächelte oder einen ernsten Gesichtsausdruck machte.

Das Ergebnis zeigte, dass Fotos, die von Frauen angelächelt wurden, von den weiblichen Probanden attraktiver eingeschätzt wurden, als vorher. Schaute die dem Foto zugewandte Frau hingegen ernst, wirkte der abgebildete Mann auch auf die Studienteilnehmerinnen weniger anziehend.

Ein gegenteiliger Effekt ließ sich bei den männlichen Probanden feststellen. Wurde das Foto von einer Frau angelächelt, so stuften die Männer die abgebildete Person unsympathischer ein als vorher, blickten die Frauen hingegen kritisch, so fanden die Männer das Foto attraktiver.

Aus der Tierwelt ist dieses Phänomen schon hinreichend bekannt. Man spricht dort davon, dass die Partnerwahl "kopiert" wird. Die Forscher gehen inzwischen davon aus, dass dieser Nachahmungsreflex ein Ergebnis des "Evolutionsdrucks" ist. Frauen könnten durch die Orientierung an der "Vorauswahl" anderer Frauen Zeit und Energie sparen. Das Interesse anderer Frauen an einem Mann werde als Zeichen gewertet, dass der Mann gesund und somit begehrenswert ist. Dies färbe auf die eigene Einschätzung ab. Das gegenteilige Verhalten der Männer weise darauf hin, dass das gesteigerte Interesse einer Frau an einem Geschlechtsgenossen ihn zu einer stärkeren Konkurrenz für ihn selbst mache - und er deshalb diesem Mann gegenüber eine ablehnende Haltung entwickle. Die wiederum schlägt sich ebenfalls in der Einschätzung der Attraktivität nieder.

Klingt alles logisch und nachvollziehbar, doch es bleibt die Frage, ob das andersherum auch funktioniert. Denn so sehr der Mensch von instinktiven Einflüssen geprägt sein mag, er ist und bleibt auch ein Wesen mit einem gut ausgewickelten Bewusstsein und Reflexionsvermögen. Dank sexueller Revolution und Emanzipation jagt längst nicht mehr nur das Männchen dem Weibchen hinterher.

Für die Herren lautet das Fazit jedenfalls: Auf der nächsten Party sollte man(n) durchaus eine Änderung der Flirt-Taktik in Erwägung zu ziehen. Mehr Aufmerksamkeit für eine, dann hat man sie alle. So oder so ähnlich.

Quelle: Lea-Patricia Kurz /PARSHIPParship.de-das Original

Die Angst der Männer vor Gefühlen

Männer und Gefühle, passt das zusammen? Sind Männer nicht seit jeher die "schweigenden Macher"? Wenn es ein Problem gibt, wird nicht lang geschnackt, sondern "man löst das Problem". Gleiches gilt auch für zwischenmenschliche Probleme ("Männer geben Ratschläge, keinen Trost"). Umso erstaunter sind viele Männer, wenn sich letztere nicht einfach mit einer Macher-Attitüde aus der Welt schaffen lassen. Schlimmer ist eigentlich nur noch die Konfrontation mit der eigenen Gefühlswelt. Hier stoßen die meisten Männer im wahrsten Sinne des Wortes an existenzielle Grenzen …

Paar auf der CouchMänner weinen nicht!", "Sei keine Sissy!", "Ein Indianer kennt keinen Schmerz!", "Beiß die Zähne zusammen!" Unsere Gesellschaft macht es uns Männern nicht gerade leicht, zu unseren Gefühlen zu stehen. Von klein auf wird uns eingeschärft und – was noch viel verheerender ist – von männlichen Bezugspersonen vorgelebt, dass Emotionalität ein weibliches Identitätsmerkmal sei und männliche Qualitäten in anderen Bereichen lägen. In der Gefühlskontrolle zum Beispiel, in Disziplin, Kontrolle, Stärke, Rationalität, Konkurrenzfähigkeit, Ergebnis- und Leistungsorientierung, Macher-Qualitäten usw. Eine Gruppe Männer, die sich nachmittags auf einen Latte Macchiato trifft, um sich gemeinsam über ihr Innenleben auszutauschen, ist in unserer Gesellschaft nahezu undenkbar.

Dabei stimmt es natürlich nicht, dass wir Männer keine Gefühle haben. Vielmehr haben wir die Gefühlsabwehr und -abspaltung kultiviert und perfektioniert. Wir sehen viele Gefühle nicht (mehr) beziehungsweise wollen sie gar nicht sehen. Höchstens in Extremsituationen: am Ende einer Beziehung etwa, oder wenn ein naher Verwandter gestorben ist. Oftmals nicht einmal dann. In den Worten des Psychotherapeuten Björn Süfke, der sich in den letzten Jahren durch eine Reihe viel beachteter Publikationen einen Namen gemacht hat: "Das Grundproblem ist nicht, dass es eine mangelnde Gefühlswelt gibt, sondern einen mangelnden Zugang zu diesen Gefühlen; dieser Zugang wurde uns durch die Sozialisation abtrainiert." (FAZ.net, 10.01.2012) Doch es ist nicht allein ein mangelndes Training der Gefühlswahrnehmung, welches uns Männern diese Gefühle unheimlich erscheinen lässt. Vielmehr ist es immer auch eine übergroße Angst vor Schmerzen und Kontrollverlust. Da könnte ja etwas tief in meinem eigenen Inneren lauern, das mein bisheriges Selbstbild radikal infrage stellt und alte Wunden wieder aufreißt. Etwas, das zu akzeptieren und möglicherweise zu bezwingen Mut erfordert, aber auch die Fähigkeit, die eigene Leidensseite zu akzeptieren, die eigenen Schwächen, die eigene Verletzlichkeit.

Die Folge ist: (un)heimliche Gefühle werden nicht bloß abgewehrt oder verdrängt, sondern auch abgewertet, als sei dies ein Weg, sie für immer aus der Welt beziehungsweise aus der eigenen Seele zu schaffen. Natürlich funktioniert das nicht – und so stauen sich über die Jahre die Gefühle immer mehr auf und wir Männer verwenden immer mehr Kraft und Energie darauf, unsere Gefühlsabwehr aufrechtzuerhalten. Kraft, die uns dann im eigentlichen Leben fehlt. Mit teils fatalen Folgen. Denn irgendwann platzt die "Bombe".

Schade eigentlich, denn wir Männer hätten viel zu gewinnen, meint Süfke: "Mehr Kontakt zu sich selbst, mehr Lebendigkeit, bessere Kontakte zu anderen." Gefühle, auch die schmerzvollen, sind ja schließlich nicht ohne Grund da, sondern wollen uns etwas sagen. Sie liefern nicht zuletzt wertvolle Hinweise auf unsere Bedürfnisse, orientieren uns und helfen dabei herauszufinden, wer wir selbst wirklich sind – jenseits aller gesellschaftlichen Anforderungen und Rollenerwartungen, die unser Verhalten im Alltag prägen.

Natürlich gibt es keine einfache Antwort auf die Frage, wie Männer ihre abgewehrten Gefühle (wieder)entdecken können. Dafür ist letztlich ein jahrelanger Lernprozess der Selbstfindung notwendig, der viel Willenskraft und eine große Bereitschaft zur Selbsterforschung und -entwicklung voraussetzt. Aber, so versichert Süfke uns, es ist möglich!

Quelle: André Martens /PARSHIPParship.de-das Original

Der K(r)ampf der Geschlechter

Männer und Frauen können nicht miteinander. Aber sie wollen miteinander! Grund genug, die Unterschiedlichkeit vielleicht einfach mal zu akzeptieren - ohne ihre Herkunft zu kennen.

Paar vereintEs ist die Frage, die immer wieder die Welt bewegt: Passen Männer und Frauen überhaupt zusammen oder sind sie nicht vielmehr wie Katz und Maus, zu gegensätzlich, um wirklich in Einklang miteinander leben und lieben zu können? Kunst und Wissenschaft versuchen immer wieder, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

Es gibt zahlreiche Seminare, Vorträge, Fernsehsendungen und Bücher zu dem Thema und Coaches, Therapeuten und Wissenschaftler bieten ihre Kenntnisse an, um das Geheimnis zu lüften, wie Männer und Frauen einander besser verstehen können. Denn ob Streit oder Trennung, kleine Meinungsverschiedenheit oder hitzige Diskussion - am Ende sind meist beide Parteien völlig frustriert und nicht selten heißt es dann: "Typisch Mann" oder "Typisch Frau". Doch gibt es tatsächlich kategorische Verhaltensweisen, die sich allein mit dem Geschlecht erklären lassen?

Die Summe eines Lebens

Kein Mensch ist ein Prototyp. Und das ist wohl auch der einzige Punkt, in dem Einigung herrscht. Zwar haben Studien gezeigt, dass die Gehirne von Männern und Frauen auf unterschiedliche Art und Weise zum Einsatz kommen, doch ein Mensch ist wesentlich mehr als nur die Folge eines X- oder Y-Chromosoms. Viel entscheidender ist die Prägung, also das, was Erziehung uns vermittelt und Kultur uns vorlebt. Denn auch wenn die Emanzipation der Frau das Fundament der westlichen Gesellschaft in Bewegung gebracht hat - Veränderungen brauchen Zeit und Rollenbilder ändern sich nicht von heute auf morgen.

Einfach anders

Für den partnerschaftlichen Alltag ist es eigentlich auch unerheblich, warum ein Mann so tickt oder eine Frau sich so verhält, wie sie eben ticken oder sich verhalten. Viel entscheidender ist zu erkennen und zu akzeptieren, DASS es Unterschiede gibt. Denn eine der wohl menschlichsten und geschlechtsunabhängigen Eigenschaften ist es, von sich auf andere zu schließen. Wir interpretieren das Verhalten unseres Gegenübers mit unserem Wertesystem und unserem Blick - gleichgültig, ob dieser anerzogen oder genetisch bedingt ist. Dies führt dazu, dass wir mit Unverständnis reagieren, wenn der andere sich auf eine Art und Weise verhält, die wir nicht nachvollziehen können.

Kommunikation

Und da Missverständnisse die Urmutter aller Streitereien und Auseinandersetzungen sind, wäre dies ein erster Ansatz, um der Geschlechterfrage in der eigenen Partnerschaft auf die Pelle zu rücken. Zu akzeptieren, dass das Gegenüber eben "anders" ist, allein schon weil er oder sie ein anderer Mensch ist, zusätzlich aber noch einem anderen Geschlecht angehört, dass - aus welchen Gründen auch immer - anders funktioniert, ist die Basis von allem. Wenn alles gut läuft, kann sich diese Erkenntnis im Streitfall zwischen das Verhalten des Partners und den eigenen Wutausbruch schalten und dazu führen, nachzufragen und miteinander zu sprechen. Der Partner ist letztlich wie ein Puzzle, die Summe seines Lebens nämlich. Ein Puzzle, dessen Bild er in seiner Gesamtheit oft selbst nicht kennt. Betrachtet man Miteinander und Kommunikation zwischen Mann und Frau aus diesem Winkel, so kann das Entdecken der Lebenswelt und Sichtweise des anderen zu einer Art spannender, partnerschaftlicher "Expedition" werden.

Denn dass man es mit Nörgelei, Rechthaberei und Kritik nicht weit bringt, werden Sie wahrscheinlich selbst schon gemerkt haben. Und letztlich sollte man nie vergessen: Das Annehmen der Macken des anderen garantiert auch immer den Freiraum für die eigenen.

Quelle: Lea-Patricia Kurz /PARSHIPParship.de-das Original

Die kritische Freundschaft zwischen Mann und Frau

Männer und Frauen können keine Freunde sein, so heißt es. Eine Umfrage zeigt jetzt auch den Grund dafür: Es sind die Männer und ihre sexuellen Interessen!

Freunde beim FrühstückNicht selten ist es Thema einer schlechten Telenovela auf einem öffentlich-rechtlichen Sender im TV: die Freundschaft der Hauptdarsteller, die durch ein situationsbedingtes Techtelmechtel zur absoluten Katastrophe wird. Wie geht es weiter? Soll die Beziehung gewagt werden oder doch der Versuch gestartet werden, die Freundschaft aufrecht zu erhalten?

Studien haben nun schon mehrfach belegt, dass eine Freundschaft zwischen Mann und Frau einfach nicht zu funktionieren scheint, Männer und Frauen seien einfach nicht dafür geschaffen, Freunde zu sein. Und diese Frage der Nation beschäftigt uns auch weiterhin. Sind diese Ergebnisse wirklich repräsentativ? Stimmt das alles überhaupt? Viele, vor allem Frauen, halten oft dagegen und behaupten, eine Freundschaft mit einem Mann sei durchaus möglich, sie hätten doch schließlich einen besten Freund.

Aber mal ehrlich, ist diese Freundschaft frei von jeglichen, sexuell beeinflussten Gefühlen? Kommen da nicht zwischendurch doch Gedanken auf, wie es wohl wäre, mehr als nur Freundschaft mit dieser Person zu pflegen oder zumindest einmal die Intimität zu suchen?

Eine Umfrage der amerikanischen Universität von Wisconsin-Eau Claire hat nun herausgefunden, dass eine Freundschaft zwischen Mann und Frau nicht möglich ist, weil zu oft sexuelle Interessen mitschwingen. Aber nicht bei den Frauen. Männer sind der Grund, weshalb eine Freundschaft nicht funktionieren kann, denn sie sind die Ursache für sexuelle Spannungen zwischen den Geschlechtern, da sie nicht in der Lage sind, die Freundschaft platonisch zu betrachten und zu sehr ihrem Bedürfnis nach sexueller Nähe nachkommen wollen. Dabei glauben sie nicht die einzigen mit jenem Bedürfnis zu sein und dass die Frauen ähnlich denken. Die Umfrage zeigt jedoch das genaue Gegenteil.

Es zeigt sich also: Frauen können sehr wohl mit Männern ohne die "Bonusleistungen" befreundet sein, denn für die weibliche Bevölkerung ist dies tatsächlich machbar. Die umgesetzte Realität sieht dann aber ganz anders aus, denn zu der weiblichen Fähigkeit gesellt sich die männliche Unfähigkeit und die daraus resultierende Disharmonie. Besteht auf der einen Seite das Verlangen nach sexuellem Kontakt zur anderen Person, so ist es schwierig, eine rein freundschaftliche Beziehung zu führen, da diese Spannung immer vorherrschen wird. Passiert es dann, dass dieser Spannung nachgegeben wird und es kommt zum Sex, so wird die Freundschaft danach umso schwieriger.

Wie soll man nun mit der Situation umgehen? Lohnt es sich, eine Beziehung zu versuchen und die alte Freundschaft dafür aufzugeben (nicht selten passiert es, dass nach einer missglückten Beziehung ein freundschaftliches Miteinander nicht mehr möglich ist)? Ist man selbst nun überhaupt noch in der Lage, die alte Freundschaft aufrecht zu erhalten?

Freundschaften zwischen Frauen und homosexuellen Männern funktionieren übrigens sehr gut, da von den Männern keinerlei Interesse ausgeht, mit der entsprechenden Frau intim zu werden.

Quelle: Alexandra Rauschgold /PARSHIPParship.de-das Original

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